
Performance. Nachhaltig.
‚grün' können inzwischen viele. Unser Unterschied: prämierte Performance UND ehrliche Herkunft — kompromisslos zusammen. Wachs, das messbar gleitet, länger hält und im Alpenraum entsteht. Nachhaltigkeit ist Teil unserer DNA

Education statt Behauptung
Die Geschichte vom schnellen Wachs
Skiwachs begann simpel: Kerzenwachs, in den Belag gerieben. Über Jahrzehnte wurde daraus eine Wissenschaft — bis in den 1980ern fluorierte Wachse kamen. Sie glitten sensationell. Der Preis war unsichtbar: PFAS — extrem stabile, künstlich hergestellte Chemikalien. Beim Fahren werden sie vom Belag gerieben, bleiben auf der Piste und gelangen mit der Schneeschmelze in Böden, Gebirgsbäche und die Nahrungskette.
Umweltmediziner Hans Peter Hutter (MedUni Wien) stuft das als medizinisch relevant ein: Bestimmte Stoffe stehen im Verdacht, krebserregend zu sein — betroffen ist vor allem das Immunsystem. Forscher des norwegischen Arbeitsmedizin-Instituts maßen im Blut von Wachstechnikern PFAS-Werte 45- bis 50-mal über dem Normalwert.
Den Wendepunkt markierte der Fall der norwegischen Langläuferin Toril Stokkebø, die mit 49 Jahren an Nierenkrebs starb — vermutet wird ein Zusammenhang mit den giftigen Dämpfen aus jahrelangem Arbeiten mit Fluorwachs. Seit der Saison 2023/24 ist Fluorwachs bei allen FIS-Rennen verboten. Im Breitensport — und ausgerechnet im Jugendrennlauf, der Zukunft unseres Sports — wird es weiter eingesetzt.
Die dominierende Alternative, Paraffin, ist ein Erdölprodukt: Allein durch Skiwachs sind bereits rund 810 Tonnen Paraffin in europäische Böden, Gewässer und letztlich ins Trinkwasser gelangt (Hans Grötsch, WhiteRoot-CTO).
WhiteRoot vs. klassisches Paraffin
Garantiert die richtige Wahl
Wieso WhiteRoot?
Fluorwachse sind im Rennsport schon verboten — der Rest zieht nach, das ist nur eine Frage der Zeit. Wer jetzt auf pflanzliche Performance umsteigt, ist vorn, wenn alle anderen erst nachrüsten. Kein Kompromiss zwischen schnell und sauber: Du bekommst beides.